DG

Es ist geschafft!


258 Autor*innen.

2.152 Seiten anonymisierte Komische Lyrik.

13,2 kg Druckerpapier.

Harte Diskussionen.

Klare Entscheidung.

Die Jury hat ihre
Schuldigkeit getan.


Hier sind die fünf teilnehmenden Autoren, die am 25. Mai 2019

in der Endrunde um den Publikumspreis lesen. Einer von ihnen erhält den Jurypreis. Völlig anonym reimten sich ihre Gedichte
in die Herzen der Jury:

Moritz Hürtgen, Frankfurt am Main

Nach der Schulzeit begann er 2008 als Praktikant beim TITANIC-Magazin, danach Autor, seit 2013 Redakteur, seit 2019 Chefredakteur

 

Ingo Neumayer, Köln

Nach dem erfolgreichen Abbruch seines Studiums Redakteur beim Dortmunder Musikmagazin Visions, ab 2001 Chefredakteur. Seit 2005 freier Autor für diverse Online- und Print-Medien wie Galore, Westdeutscher Rundfunk, JWD, Mint, Zeit Magazin. Zudem ist er für verschiedene Agenturen und Plattenfirmen tätig und hat zwei Stadtführer über Köln verfasst. Ingo Neumayer ist Mitglied im Schreibraum der „Literaturszene Köln.

 

Stefan Pölt, Hattersheim am Main

Buchveröffentlichungen: Lach-haft,  Das große Reinemachen
Stefan Pölt war bereits 2017 unter den fünf Endrunden-Teilnehmern.

 

Philip Saß, Dänischenhagen

Der studierte Germanist und Geschichtswissenschaftler
veröffentlicht u.a. in EXOT und Titanic. Auch Philip Saß dichtete sich
nach 2017 zum zweiten Mal in die Endrunde.

 

Carsten Stephan, Frankfurt am Main

Komische Lyrik, v.a. in Anthologien, Zeitschriften und Zeitungen

 

Wir freuen uns!

 

Allen Teilnehmer*nnen gebührt unser aufrichtiger Dank und großes Lob!

 

Ihre Texte haben dazu beigetragen, dass wir erneut einen Überblick über das vielfältige, komisch-lyrische Schaffen in deutscher Sprache zusammentragen konnten. 258 Autor*innen aus sieben Ländern haben sich beworben. 2.152 heitere, lustige, komische Gedichte haben uns erreicht. Wie schon 2017 stehen wir staunend vor den Texten und freuen uns, dass im unterschätzten Feld der Komischen Lyrik derart viel Neues und Feines geschrieben wird.

 
Ach Lyrik-Herz, was willst du mehr.

Vielen, vielen Dank an alle.

 

Es war großartig, so weit und breit in den Kosmos
der Komischen Lyrik hineinschauen zu dürfen.

Mit Che Guevara möchten wir ausrufen:

„Schaffen wir zwei, drei, viele Große Dinggangs!“
(Die bräuchte man nämlich, um die Breite und Klasse der
eingegangenen Beiträge angemessen darstellen zu können.)

 

2019 haben wir uns für 5 Autoren entscheiden.
Das werden wir 2021 wieder tun. Bis dahin gilt also:
Dranbleiben, weiterreimen – und schreiben, bis Blut kommt.

 

Wer reimt, hat recht!

 

Und wer wissen möchte, was die fünf Kollegen zu bieten haben, kommt am
25. Mai 2019 nach Menden. Oder auch schon am 24. Mai, zur letzten „öffentlichen Jurysitzung“ mit Lesung der Jury. Karten gibt es online unter
https://www.proticket.de/scara

 

Der Große Dinggang

Ein Preis für Komische Lyrik

Die Jury

Vier ArbeiterInnen im Lyrikbergwerk des Herrn.

Vier astreine ExpertInnen auf dem Feld der Komischen Lyrik.

Vier HochkaräterInnen, die völlig willkürlich jurieren werden.

 

Corinna Stegemann, Autorin, frühere taz-Wahrheit-Redakteurin

Christian Maintz, Autor, Herausgeber und Dozent

Thomas Gsella, Autor, früherer Titanic-Chefredakteur

Peter P. Neuhaus, Autor und Theatermacher

 

Der Preis

Der Lyrikpreis Der Große Dinggang will die AutorInnen Komischer Lyrik fördern.

Das Preisgeld ist hoch, die Terminfrist ist eng, die Jury ist spitzenmäßig besetzt.
Was will man mehr?

 

„Die letzte öffentliche Jurysitzung“ mit Lesung am 24. Mai 2019

Wettbewerb und Preisverleihung am 25. Mai 2019

im Zimmertheater SCARAMOUCHE

unter dem Hallenbad in Menden (Sauerland)

 

Der Große Dinggang (Jurypreis) = EUR 1.000,00

der kleine dinggang (Publikumspreis) = EUR 500,00

 

So geht das nicht weiter!

Wir brauchen mehr Komische Lyrik.

Wir brauchen mehr komische LyrikerInnen.

 

»Die Tradition muss weiter gehen –

weiter als die Literaturpolizei erlaubt.«

F.W. Bernstein

 

Die Katastrophen Kultur e.V.

Der kleine Kunst- und Theaterverein aus Menden (Sauerland) macht das alles möglich.

Seit 1983 pflegt er Kleinkunst, Theater und Kabarett im eigenen Zimmertheater.

Die KK e.V. produziert selbst und veranstaltet seit 35 Jahren allerhand Erstaunliches.

Jetzt auch den Lyrikpreis Der Große Dinggang.

Die Förderer

Wir konnten 3 Partner finden, die den Wert des Lyrikpreises verstehen und ihn
finanziell unterstützen. Darüber sind wir sehr froh – und das macht uns auch ein wenig stolz.
Es freut uns besonders, Förderer aus der Region gefunden zu haben.

Vielen Dank!